Glossar

Gefahrenanalyse – Risiken abschätzen und minimieren

 

 

Als Dienstleister für die Erstinstallation und Montage von Anlagen bietet die FEBO Group ein nahezu lückenloses Servicespektrum. Dazu gehört neben weiteren Planungsleistungen wie der Kalkulation, der Erstellung von Neumontage- und Montageablaufplänen oder Analyse des Technik- und Materialbedarfs auch die Gefahrenanalyse. Um eine international einheitliche Sprachregelung zu erhalten, taucht der Begriff Gefahrenanalyse oft als Risikomanagement auf. In vielen Bereichen blieb aber der ursprüngliche Begriff erhalten, so dass auch wir meist von der Gefahrenanalyse sprechen, wenn es um Maßnahmen geht, die auf iterativen Verfahren der Risikominimierung beruhen.

Iterativ meint in diesem Zusammenhang ein stufenweises Vorgehen des ständigen Abgleiches von Anforderungen, die sich aus den technischen Grenzen einer Anlage oder Maschine ergeben. In der Regel werden diese Grenzen bei einer Gefahrenanalyse definiert und festgelegt. Dabei werden durch unsere Fachleute potenzielle Gefährdungen identifiziert – als Grundlage von Gegenmaßnahmen.

Im Rahmen einer Gefahrenanalyse betrachten wir Maschinen und Anlagen ganzheitlich. So unterziehen wir dem Lebenszyklus der Anlage eine gründliche Prüfung und schätzen ab, in welchen Phasen, bei welchen Aufgaben und Tätigkeiten eine Maschine welche Gefährdungen hervorrufen kann. Ein wichtiger Punkt jeder Gefahrenanalyse ist die Beurteilung der Wahrscheinlichkeit eines später auftretenden Schadens und dessen Ausmaß. Hier ist neben technischen Spezialkenntnissen über die Branchen hinweg auch der große Erfahrungsschatz gefragt, den die FEBO bei Ihrer Gefahrenanalyse einbringen kann.

 

 

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