Anlagenumzug in der Oberlausitz
Wir machten uns im Frühjahr auf den Weg in eine kleinere Stadt in der Oberlausitz, nahe der polnischen Grenze.
Vor Ort trafen wir auf ein insolvent gegangenes Unternehmen aus dem Bereich der Türen- und Fensterproduktion. Nachdem uns der Insolvenzverwalter alle zu demontierenden Anlagenteile – darunter eine Glas- und eine Kastenlinie – gezeigt hatte, begannen wir umgehend mit dem Aufmaß der vorhandenen Anlagen.
Sechs Tage Demontagezeit erschienen uns allen zunächst ziemlich sportlich. Aber wie so oft sollte auch dieser Zeitplan tatsächlich eingehalten werden.
Mit insgesamt elf Lkw, darunter zwei überbreite Transporte mit unserem eigenen Fahrzeug, machten wir uns zu viert auf den Weg zu unserem Ziel in Nordrhein-Westfalen.
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an unsere beiden Kollegen, die für den Transport eingesetzt waren. Beide waren zuverlässig und pünktlich zur Stelle und haben damit ebenfalls zu einem reibungslosen Ablauf des Projektes beigetragen. Gerade bei einem solchen Projekt ist es wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen.
Am Ziel angekommen, ging es direkt mit der Teilremontage der sogenannten Glaslinie los. Dabei sei erwähnt, dass der Kunde zwar die komplette Anlage erworben hatte, jedoch nicht die vollständige Linie wieder aufbauen lassen wollte.
Nun heißt es zunächst abwarten, bis zu einem späteren Zeitpunkt eventuell auch bei der Remontage der Kastenlinie Unterstützung benötigt wird.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Unterstützern dieses Projektes herzlich bedanken:
- dem Projektleiter
- der Organisation und Disposition der Transporte
- unseren Kollegen aus Montage und Demontage
- sowie allen weiteren Helfern, die zum erfolgreichen Ablauf des Projektes beigetragen haben.


